So stelle ich meine Heizung richtig ein und spare Heizkosten!

Mit unseren Heiz-Tipps verbessern Sie das Raumklima, tragen zum Klimaschutz bei, steigern Ihr Wohlbefinden – und senken Ihre Energiekosten um bis zu mehreren hundert Euro im Jahr.

Tipp 1: Heizen nach Bedarf.
Verlässt man die Wohnung für längere Zeit kann man die Temperatur deutlich senken. Allerdings nicht unter 15 Grad: Achtung! Bei zu niedrigen Temperaturen erhöht sich die Gefahr der Schimmelbildung.

 

Tipp 2: Nicht überheizen.
Das kostet nicht nur viel Energie, sondern schwächt auch die eigenen Abwehrkräfte. Also lieber die Heizung herunter drehen, als den Pullover ausziehen.

 

Tipp 3: Nachts sparen.
Drosseln Sie nachts die Heizung und schließen Sie die Fenster, Vorhänge, Jalousien, Roll- oder Fensterläden. Nachts für den nächsten Tag vorzuheizen kann man sich bei modernen Heizungen wirklich sparen.

 

Tipp 4: Dämmen, wo man heizt.
Hinter den Heizkörpern dämmen lohnt sich. Und kostet nicht viel. Zum Beispiel mit preiswerten Dämmstoffen aus dem Baumarkt, die man selbst auf Tapete oder Wand befestigen kann.

 

Tipp 5: Heizung kontrollieren.
Kontrollieren Sie die Heizung regelmäßig. Zu viel Luft oder zu geringer Wasserstand im Heizkörper verhindern, dass er sich richtig erwärmt.

 

Tipp 6: Wärmestau vermeiden.
Möbel, Verkleidungen oder Gardinen vor den Heizkörpern schlucken bis zu 40 Prozent mehr Heizenergie. Lassen Sie die aufgewärmte Luft ungehindert zirkulieren, das bringt ein dickes Minus bei den Heizkosten.

 

Tipp 7: Stoßlüften.
Lieber dreimal am Tag die Fenster öffnen und fünf Minuten lang kräftig durchlüften, als ständig gekippte Fenster. Diese leiten teure, warme Luft ungenutzt nach draußen. Das spart bares Geld.

 

Tipp 8: Gleichmäßig und kontinuierlich heizen.
Das gilt auch für Räume, die Sie nicht ständig benutzen. So vermeiden Sie Feuchtigkeitsschäden und schaffen ein behagliches Raumklima mit möglichst geringen Heizkosten. Stellen Sie die Raumtemperatur auf das behagliche Minimum. Eine Absenkung der Raumtemperatur von 1 Grad C spart bereits 6% Energie.

 

Richtiges Lüften

Immer wieder kommt es zu Feuchtigkeitsschäden in der Wohnung. Schimmelpilz und schwarze Flecken sind Mängel der Mietsache, und der Vermieter muss diese Schäden beseitigen und der Mieter ist zur Mietminderung berechtigt.

Es sei denn, der Mieter hat die Schäden selbst verursacht, weil er zu wenig geheizt und zu wenig gelüftet hat.

So können Sie Feuchtigkeitsschäden vorbeugen:

  • Auch im Herbst und Frühjahr sollten bei Anwesenheit folgende Temperaturen eingehalten werden: Im Wohnzimmer, Kinderzimmer und in der Küche 20 Grad Celsius, im Bad 21 Grad Celsius, nachts im Schlafzimmer 14 Grad Celsius. Als Faustregel gilt: Je kühler die Zimmertemperatur, desto öfter muss gelüftet werden.
  • Die Heizung auch bei Abwesenheit tagsüber nie ganz abstellen. Ständiges Auskühlen und Wiederaufheizen ist teurer, als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur.
  • Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen tags und nachts geschlossen halten.
  • Nicht vom Wohnzimmer das Schlafzimmer mitheizen. Das so genannte Überschlagenlassen des nicht geheizten Schlafzimmers führt nur warme, das heißt feuchte Luft ins Schlafzimmer; diese schlägt dort ihre Feuchtigkeit nieder.
  • Richtig lüften bedeutet auch, die Fenster kurzzeitig - 5 Minuten reichen oft schon aus - ganz öffnen. Dies nennt man Stoßlüften. Die Kippstellung ist wirkungslos und verschwendet Heizenergie.
  • Morgens in der Wohnung einen kompletten Luftwechsel durchführen. Am besten Durchzug machen, ansonsten in jedem Zimmer das Fenster weit öffnen.
  • Die Mindestzeit für die Lüftung hängt von dem Unterschied der Zimmertemperatur zur Außentemperatur und davon ab, wie viel Wind weht.
  • Selbst bei Windstille und geringem Temperaturunterschied reichen in der Regel 15 Minuten Stoßlüftung aus.
  • Je kälter es draußen ist, desto kürzer muss gelüftet werden.
  • Einmal täglich lüften genügt nicht. Vormittags und nachmittags nochmals die Zimmer lüften, in denen sich Personen aufgehalten haben. Auch abends einen kompletten Luftwechsel inklusive Schlafzimmer vornehmen.
  • Nicht von einem Zimmer in ein anderes, sondern nach draußen lüften.
  • Bei innen liegendem Bad ohne Fenster auf dem kürzesten Weg (durch ein anderes Zimmer) lüften. Die anderen Türen geschlossen halten. Besonders nach dem Baden oder Duschen soll sich der Wasserdampf nicht gleichmäßig in der Wohnung verteilen.
  • Große Mengen Wasserdampf (z. B. durch Kochen) möglichst sofort nach draußen ablüften. Auch hier durch Schließen der Zimmertüren verhindern, dass sich der Dampf in der Wohnung verteilt.
  • Wenn Wäsche in der Wohnung getrocknet werden muss, weil ein Trockenraum fehlt, dieses Zimmer öfter lüften. Zimmertür geschlossen halten.
  • Nach dem Bügeln lüften.
  • Auch bei Regenwetter lüften. Wenn es nicht gerade zum Fenster hereinregnet, ist die kalte Außenluft trotzdem trockener als die warme Zimmerluft.
  • Luftbefeuchter sind fast immer überflüssig.
  • Bei Abwesenheit über Tage ist natürlich auch das Lüften tagsüber nicht möglich, aber auch nicht nötig. Hier reicht es, morgens und abends richtig zu lüften.
  • Bei neuen, besonders dichten Isolierglasfenstern häufiger lüften als früher. Auch dann spart man im Vergleich zum alten Fenster Heizenergie.
  • Große Schränke sollten nicht zu dicht an kritische Wände angerückt werden. Aber: Zwei bis vier Zentimeter Abstand müssen reichen.

Wer hätte das gedacht!

Armaturen

Höchste Ansprüche stellen. Gute Qualität zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass die Geräuschentwicklung niedrig ist.

 

Bei guten Armaturen muß die Temperatureinstellung des Wassers gleichmäßig bleiben und der Wasserstrahl mit gleichbleibender Intensität laufen. Dies wird u.a. durch qualitativ hochstehende keramische Dichtungen in den Armaturen erreicht.

 

Badarmaturen

 

An Ihren Badarmaturen haben Sie nur Freude, wenn Ihre individuellen Ansprüche an Technik, Funktionalität und Design erfüllt werden. Dies gilt sowohl für die Waschtischarmaturen und die Badewannenarmaturen, als auch für Wasserhahn und Duschkopf.

Ob Einhebelmischer oder Zweigriffarmaturen, die Einstellung der Wassertemperatur muss bedienerfreundlich sein. Die Bedienung der Armaturen muss leichtgängig, exakt und komfortabel von der Hand gehen. Das Aussehen der Armaturen aus Chrom muss dauerhaft strahlend sein. Die Sanitärindustrie bietet hierfür absolute Spitzenqualitäten an.

Zu den modernen Badarmaturen beim heutigen Hausbau gehören in erster Linie die elektronischen Waschtisch-Armaturen. Hier benötigt man keine Griffarmaturen, da der Zufluss des Wassers durch elektronische Sensoren gesteuert wird. Der besondere Vorteil dieser Armaturen liegt in der Sparsamkeit. Wenn sich die Hände nicht im Bereich der Sensoren befinden, stellt sich das Wasser automatisch ab, kein Wasser wird unnütz vergeudet.

 

Küchenarmaturen

 

Bei der Auswahl Ihrer Küchenarmaturen sollten Sie sehr wählerisch sein. Gehen Sie wie ein Küchenprofi vor; nur optimale Arbeitsgeräte, und dazu gehören auch optimierte Küchenarmaturen, bringen Ihnen Freude und gute Ergebnisse beim Kochen.

Egal ob Sie sich für einen Einhandmischer oder eine Zweigriffarmatur entscheiden, was Sie in Ihrer Küche benötigen, sind Stil, ergonomische Klasse und langfristige Zuverlässigkeit.